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Sie sind waschmaschinenfest und überstehen so manche Zerreißprobe. Nein, wir sprechen nicht von Tempotaschentüchern. Es geht um unsere Euroscheine.

Etwa 50 Sicherheitsvorkehrungen sollen die Scheine besitzen, um sie von Fälschungen unterscheiden zu können. Der Silberstreifen, das Wasserzeichen oder die Smaragd-Zahl sind nur ein paar der bekanntesten Merkmale. Was steckt hinter den Geldscheinen, dass ein Stück Baumwollpapier derart geschützt werden muss? Was macht es so besonders?

Geld regiert die Welt. Wie kann das sein? 

Seit Anbeginn der Menschheit wurde Ware gegen Ware getauscht, oder Ware gegen Dienstleistung. Prinzipiell ein guter Ansatz. Mit der Zeit war es jedoch mit einigen Unannehmlichkeiten verbunden. Stell dir vor, du möchtest deine Ware auf den Markt verkaufen, es ist auch eine hohe Nachfrage da. Leider haben die anderen nur eigene Waren zum Tauschen, die du überhaupt nicht gebrauchen kannst. Oder ihre Dienstleistungen werden von dir nicht benötigt. Schon hakt das System.

Vor ca. 2700 Jahren wurde so das erste Geld in der heutigen Türkei erfunden. Geprägte Goldmünzen. Durch das Edelmetall war stets ein gewisser Wert gegeben. Die Menschen begannen, Waren gegen Geld bzw. Münzen zu tauschen. Doch auch hier bestand ein Nachteil. Händler begannen schwere Geldsäcke mit sich rum zu tragen. Nicht nur das zusätzliche Gewicht war belastend, sondern auch das Sicherheitsrisiko dahinter. So begannen im ca. 10. Jahrhundert die Menschen in China, das Geld bei der Regierung in Verwahrung zu geben und bekamen dafür eine Art Quittung aus Papier ausgestellt. Die erste Form des Papiergeldes wurde geboren.

Der Gedanke war, dass hinter dem Stück Papier ein realer Gegenwert, in diesem Fall Gold, existiert. Ganz so ist es heut nicht mehr. Im Laufe der Geschichte kommt es immer wieder vor, dass Regierungen immer mehr Geld drucken lassen. Der Irrglaube ist, dass sie so ihre Schulden loswerden und den Einwohnern mehr Wohlstand bringen. Dass Resultat ist die Geldentwertung bzw. Inflation. Eine der schlimmsten Inflationen Deutschlands gab es zwischen 1922 und 1923. Aller 4 Tage verdoppelten sich die Preise, das Geld war praktisch nichts mehr wert.

Generell können wir sagen, dass das ganze System nur funktioniert, weil die Menschen es anerkennen und das Geld als Tauschmittel akzeptieren, ihm vertrauen. Denn schlussendlich ist es nur ein Stück Papier, und auch Gold kann man nicht essen.

Doch ist es wirklich so? Ist Geld nur ein Stück Papier? Oder steckt noch mehr dahinter?

Wenn du 500€ in der Hand hältst, was für eine Emotion hast du dann? Fühlt es sich für dich nur an wie ein weißes Blatt Papier? Oder verbindest du mehr damit?

Geld ist nur eine Idee in den Köpfen der Menschen, die sich auf einem Stück Papier manifestiert hat. Es baut auf dem Vertrauen der Anwender.
Weiter ist Geld Energie. Da Geld für uns einen höheren Wert hat als nur die Materialkosten, geben wir dem Geld unsere Aufmerksamkeit und unsere Emotionen. An dieser Stelle beginnt Energie in Richtung Geld zu fließen. Wir geben ihm unsere Energie in Form von Gedanken und Gefühlen. Weiterhin ist der Gebrauch von Geld ein dynamisches System. Es fließt wie ein Fluss, ist lebendig. Bei manchen Menschen mehr, bei anderen weniger. Einige haben mehrere Geldquellen, die sich zu einem reißenden Fluss vereinen, andere haben eher einen plätschernden Bach. Wie es bei dir aussieht, zeigt sich an Hand der Zahl auf deinem Konto.

Wenn du nun den Wunsch hast mehr Geld in dein Leben zu manifestieren, solltest du einige Dinge beachten. Geld kommt nicht auf Zuruf zu dir. Es wird nur dorthin kommen und sich manifestieren, wo es wirklich gewollt und erwünscht ist.

Stell dir vor, Geld ist dein Partner und du führst eine Beziehung mit ihm. Wie glücklich wäre das Geld bei dir? Wie stehst du zu ihm? Begrüßt du es freudig und willst es bei dir haben? Oder kommt eher so ein Spruch „Schön, dass du auch mal wieder da bist. Du kannst aber gleich wieder gehen die Rechnungen bezahlen.“. Übst du Druck aus oder ist angenehm leicht fließend freudvoll bei/ mit dir?

Je nachdem, welche Einstellung du zum Thema Geld hast, sendest du deine Energie in Form von Schwingungen aus. Sie sind Grundlage dafür, ob sich Geld in deinem Leben manifestieren wird oder nicht. Hast du positive Gedanken und Gefühle, sind es hohe Schwingungen. Bei negativen Gedanken und Gefühle sind es niedrige Schwingungen und Frequenzen. Du kannst dir noch so viel Geld wünschen und es manifestieren wollen, sind deine Gedanken und Gefühle negativer Natur wirst du es nicht in dein Leben ziehen. Selbst wenn es zu dir kommt, wirst du es nicht behalten. Oder willst du in einer Partnerschaft leben, in der du abgelehnt und nicht wertgeschätzt wirst? Das ist auch der Grund, wieso Geld oft und gerne bei dir vielleicht fremd geht 😉

Hier greift das Gesetz der Anziehung. Wenn du nun Geld und Reichtum in deinem Leben manifestieren möchtest, musst du mit den Dingen in Resonanz gehen, die du haben willst. Sprich, deine Gedanken und Gefühle müssen auf der gleichen Frequenz schwingen wie deine Wünsche. Je größer dein Wunsch ist, je mehr positive Gefühle du damit verbindest, desto stärker sind deine Schwingungen. Liebe und Dankbarkeit sind zum Beispiel zwei von diesen Emotionen. Wenn du daher etwas manifestieren möchtest, und das Gesetz der Anziehung greifen soll, solltest du es dir aus ganzen Herzen wünschen. Du musst an dieser Stelle auch noch nicht wissen, wie es sich manifestieren wird. Das Wichtigste ist voller Vertrauen und Glaube zu sein, dass es in dein Leben kommen wird. Sieh dich jetzt schon im Besitz der Summe, die du haben willst. Zweifel und Ängste sind negative Gefühle und Gedanken, sie sollten unbedingt vermieden werden. Durch das Gesetz der Anziehung wirst du sonst das in dein Leben ziehen, was du eigentlich vermeiden möchtest.

Manchmal denken wir, dass wir etwas unbedingt haben wollen. Einen trainierten Körper, Gesundheit, Reichtum, Fülle, ein Einkommen über eine Million Euro… Deine Träume und Ziele können riesig sein. Das sollen sie auch. Doch obwohl du machst und tust, wird dein Wunsch einfach nicht zur Realität. Die Bilder in deinen Gedanken manifestieren sich nicht.

Das Geheimnis hier sind deine Paradigmen. Sprich deine Gewohnheiten, Glaubenssätze, Konditionierungen usw. Sie fördern oder hindern dich daran, dass sich deine Ziele manifestieren. Nach außen hin kann dein Wunsch nach Reichtum und Fülle noch so groß sein. Wenn dein Innerstes aber anders programmiert ist, wird dein Einkommen nicht steigen. Die Millionen werden sich nicht manifestieren.
Diese Paradigmen sitzen in deinem Unterbewusstsein. Dieses Unterbewusstsein macht 96-98% deine Gedanken, Gefühle und Handlungen aus. Es läuft völlig unterbewusst, wie ein Autopilot. Hast du nun den Glaubenssatz in dir „Geld ist schlecht.“ oder „Ich nehme es anderen weg, wenn ich mehr verdiene.“ dann wird nicht mehr zu dir fließen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass du zuerst lernen darfst, was Paradigmen sind und welche Programme konkret in dir schlummern. Wenn du weißt, was deine Paradigmen sind, kannst du sie aktiv verändern, sodass sie dir dienlich sind. Das braucht seine Zeit und geht nicht von heut auf morgen. Es ist eine Entwicklung. Frage erfolgreiche Menschen, wie sie es an ihre Ziele geschafft haben. Ihr Vermögen kam meist nicht über Nacht. Die meisten werden dir sagen, dass es ein persönlicher Prozess war, den sie durchlebt haben. 

Da du nicht weißt, was du nicht weißt, ist es nur ratsam, sich einen Mentor an die Seite zu holen, der dir deine blinden Flecken genau aufzeigen kann. Wie das geht?! Weil er den ganzen Tag nichts anderes macht und dir mindestens ein Schritt voraus ist – was nicht bewertend gemeint ist. Du hast den Vorteil, leichter und entspannter zum Ziel zu kommen, statt 5 Extrarunden zu laufen, bis du dann doch irgendwann merkst, dass alleine vor einem Buch sitzen, nicht der effizienteste Weg ist.

Wenn du mehr über unsere Programme erfahren möchtest, dann schau gern auf usnerer Webseite vorbei oder schreib uns eine Mail an [email protected]

Von Herzen,

Patrick und Theresa

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Die geheime Sache mit dem Geld

von PatrickK Lesedauer: 5 min
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