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4 Minuten Lesedauer

Du bist das Produkt deiner vergangenen Gedanken.

Jeder von uns hat ein Bild von sich selbst in seinen Gedanken verinnerlicht. Es ist abgespeichert und fest verankert in unserem Unterbewusstsein. Wie du jetzt bist, das hast du in der Vergangenheit festgelegt. Diese innere Vorstellung von dir selbst ist das, was wirklich zählt. Nicht dein Spiegelbild. Nicht primär deine Klamotten oder die neue Frisur, die du trägst. Auch nicht das Bild, das andere von dir haben. Nein, das, was dich ausmacht, liegt in deinem Unterbewusstsein. Alles andere, dein äußeres Erscheinungsbild beispielsweise, ist nur eine logische Konsequenz und resultiert von dem inneren Bild.

Dieses Bild bestimmt, wer du bist und wo dein Weg hingeht. Was für Erfahrungen auf dich warten. Welche Erfolge und Misserfolge auf dich zukommen werden. Es wird Selbstbild genannt.

Dein Selbstbild ist wie ein Autopilot. Momentan bist du auf eine gewisse Spur eingestellt, z.B. was du verdienst. Dein Autopilot wird nun dafür sorgen, dass du schön auf dieser Spur bleibst. Was toll ist, wenn es eine positive Spur ist, aber nicht, wenn du dringend etwas in deinen Ergebnissen ändern möchtest. Dein Selbstbild ist nämlich Teil deiner Paradigmen, die sich stark in deinem Unterbewusstsein verankert haben. So hat dein Selbstbild und deine Paradigmen allgemein einen Einfluss auf dein Selbstwertgefühl, deine Selbstwahrnehmung und Selbsteinschätzung, dein Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Diese Paradigmen bestehen aus Glaubenssätzen und Gewohnheiten. Diese wiederum bilden sich aus gemachten Erfahrungen und Prägungen durch unser Umfeld.

Wollen wir nun etwas in unserem Leben verändern, kommen wir nicht drum rum, unsere Paradigmen und damit auch unser Selbstbild zu verändern. Die Frage ist in welcher Hinsicht? Gesundheit? Partnerschaft? Geld? Vermögen? Materielle Besitztümer? Verkaufen? Du wirst weniger gestresst und abgekämpft sein. Mit deinem Selbstbewusstsein steigt auch deine Selbstsicherheit und deine Ausstrahlung. Andere fühlen sich durch deine positiven Eigenschaften und dein Charisma angezogen. Dadurch gewinnst du mehr Freunde und schaffst positive Beziehungen. Mit einem klaren Ziel bist du auch viel fokussierter und nutzt deine Zeit sinnvoll für die Erreichung deiner Träume.

Wenn du ein negatives Selbstbild hast und die Gedanken und Gefühle eher negativ eingestellt sind als positiv, wirst du auch eine negative Realität erschaffen. Die Grenzen, die du dir in deinem Unterbewusstsein setzt, wirken sich auf dein ganzes Leben aus. Wenn du selbst von dir denkst „Ich bin nicht gut genug. Was habe ich schon anderen zu bieten?!“ wirst du dich auch dementsprechend verhalten. Du wirst dich klein halten anstatt deine Gaben und Talente einzubringen. Sagst du dir hingegen „Ich bin einzigartig und vielseitig! Mit meinen Fähigkeiten kann ich viel Gutes tun und viel Geld verdienen!“ wirst du dich in die Gesellschaft einbringen, deinen Köper aufrecht halten und dein Leben in die Hand nehmen. Stimmt dein Selbstbild und deine entsprechenden Paradigmen nicht, kannst du noch so gute Vorsätze haben. Es wird sich nichts verändern.

Doch es gibt Methoden, um dein Bild von dir selbst und der Welt zu verändern. Es benötigt einige Übung und Durchhaltevermögen, um solch mächtige und grundlegende Muster zu ändern. Eine dieser Methoden sind Affirmationen. Denn das, was du dir selbst und auch andere dir jeden Tag sagen, verinnerlichst du. Es geht in dein Unterbewusstsein und verankert sich dort.
Wörter haben eine große Macht. Sie können verletzten wie Schwerter oder aufbauen wie eine helfende Hand. Du kannst dir Affirmationen raussuchen und für dich verwenden. Oder du erstellst dir deine eigenen Affirmationen. Wähle deine Worte mit Bedacht. Auch deine Gedanken. Halte die Sätze kurz, einfach und positiv. Vermeide die Wörter „kein, niemals, nie.“, sie erzeugen keine Bilder und werden somit nicht aufgenommen. Aus dem Satz „Ich werde nie wieder rauchen.“ Wird ungewollt „Ich werde wieder rauchen.“. Ein starker Unterschied für dein weitere Werdegang. Denn frage dich: wo liegt denn hier der Fokus? Richtig, auf dem Rauchen. Du verstärkst unbewusst das, was du nicht mehr willst.

Wenn du nun deine Affirmationen sprichst, tu es mit so viel Glaube und positiven Gefühlen wie nur möglich. Je mehr Gefühl und Emotionen du hineinlegst, umso hoher ist deine Schwingung, die genau das in dein Leben ziehen wird. Das Gesetz der Anziehung sorgt dafür. Liebe, Freude und Dankbarkeit sind sehr starke Gefühle. Die zusätzlichen Wiederholungen sorgen dafür, dass es sich in deinem Unterbewusstsein manifestiert.

Hast du bereits Erfahrungen mit Affirmationen? Die folgenden Beispiele an Affirmationen erleichtern dir den Einstieg in dieses Thema.

Ich bin so glücklich und dankbar, dass…

Beginne deine Affirmationen mit diesem Teilsatz. So formuliert gehst du davon aus, dass es bereits da ist. Es ist eine positive Aussage die deine Wahrnehmung auf dein positives Denken lenken.

Ich bin so dankbar und glücklich, dass…

… ich einen gesunden und vitalen Körper habe.

…. ich alle Ressourcen und Unterstützungen habe, die ich benötige.

… ich meinen Erfolg anziehe wie ein Magnet.

Natürlich kannst du die Sätze auch variieren.

Ich bin eine perfekte Schöpfung und bringe den Menschen viel Gutes.

Ich bin reich und ziehe Geld an wie ein Magnet.

Ich habe bereits viel erreicht und strebe höher und weiter.

Ich bin jederzeit göttlich geliebt und unterstützt.

Ich bin mir meiner Ziele bewusst und glaube an meinen Erfolg.

Die Affirmationen sollten natürlich zu dir, deinen Glaubenssätzen und gewünschten Veränderungen passen. Um einen noch stärkeren Effekt mit den Affirmationen zu haben, kannst du auch starke, emotionale Musik hören, wenn du sie sprichst. Musik beeinflusst maßgeblich unsere Emotionen. Schließlich ist es auch Schwingung, die wiederum Einfluss auf unsere Schwingung hat. Jeder von uns hat schon zum Beispiel Filme gesehen, die erst durch die Musik so richtig eindrucksvoll wurden. Harry Potter, Fluch der Karibik, Herr der Ringe, The Greatest Showman. Die Filmmusik und gesungenen Lieder sind zeitlos und auch ohne den Film ausdrucksstark. Mach dir einen Song an, sprich deine Affirmationen und gehe ins das Gefühl rein, als ob es bereits Realität ist. All das was du gerade sprichst, bist oder hast du bereits. Glaube an deine Gesundheit und an deinen starken Körper! Deine Ziele sind erreicht, dein Erfolg schon da. Du hast dich bereits verändert, bist voller Liebe und Freude zu dir selbst und anderen Menschen. Deine positiven Affirmationen werden deine neuen Glaubenssätze. Das, was du formuliert hast, bewegt dich zum handeln. Denn das Außen passt sich deinem Inneren an. Die Affirmationen werden Wirklichkeit, glaube daran.

Verändere deine Paradigmen, verändere dein Selbstbild, verändere dein Leben.

Egal, welche Träume und Wünsche du hast. Zum Beispiel mehr Liebe in deinen Beziehungen, einen gesünderen Körper, ein großes Vermögen oder dein eigenes Business… hilft es den meisten Menschen wenn sie jemanden haben der sie an die Themen ranführt und sie in ihrer Entwicklung begleitet. Ein Mentor ist jemand der dich durch seine eigenen Erfahrungen anleiten kann. Du profitierst von seinem Wissen und der persönlichen Verbindung. Wir, Patrick und Theresa von Imperial Mind, haben uns auf das Thema Mindset und Unternehmertum spezialisiert. Als zwei von Bob Proctors exklusivsten Consultants nutzen wir zusätzlich auch sein Wissen und seine Erfahrungen. Mit Hilfe seines 24 wöchigen Mentoringprogramms „Thinking Into Results“ wirst du schrittweise durch die Themen geführt. So hast du einen konkreten Plan für deine Entwicklung und weißt wo es hingehen wird. Die zusätzliche enge Betreuung durch uns unterstützt dich zusätzlich dabei. Wenn du mehr dazu erfahren möchtest schreibe uns gern eine Mail an [email protected] Wir freuen uns auf dich!

Von Herzen

Patrick und Theresa

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Selbstbild pushen – aber wie?

von PatrickK Lesedauer: 5 min
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