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6 Minuten Lesedauer

Es gibt verschiedenste Charaktere und Menschentypen. Alle haben ihre eigenen Vorstellung von ihrem perfekten Leben.

Die meisten Menschen wollen einen sicheren 9 to 5 Job. Sie sind froh, wenn ihnen einfach Arbeit hingelegt wird, die sie dann strukturiert abarbeiten können, um ihr täglich Brot zu verdienen. Alles, was sonst zu diesem Betrieb als Ganzes gehört, die Koordination, die Führung, die Verantwortung, der „Stress“, der Mehraufwand – das soll doch bitte jemand anderes machen.

Andere Menschen wiederum lieben die Abwechslung. Eigene Träume und Wünsche zu verwirklichen, eigene Regeln zu machen, vielleicht sogar ein Team an Menschen zu führen. Die bereit sind, mehr zu arbeiten, um am Ende auch mehr zu verdienen. Dabei scheuen sie sich nicht vor Verpflichtungen und Mehrarbeit, die ein angehender Unternehmer auf sich zukommen sieht. Warum auch? Das alles trägt zur Verwirklichung ihrer Ziele und Visionen bei, gehört dazu, macht sogar Spaß, neue Wege zu erkunden.

Es gibt viele Menschen, die eigene, sehr gute Ideen im Kopf haben, um einen enormen Mehrwert zu leisten, etwas zu verbessern oder zu verändern. Es gibt auch sehr viele, die davon träumen ihr eigener Chef zu sein. Doch nur wenige setzen es auch wirklich um.

Woran liegt das?

Die Meisten träumen zwar davon ein Unternehmer zu werden und ihre Geschäftsidee umzusetzen, wissen jedoch gar nicht, was alles dazu gehört. Mitarbeiter koordinieren, Produktion gewährleisten, Absprachen mit Partnern und Lieferanten, Marketing, Management, Verkauf etc. Auch wenn Gründer noch viele Aufgaben selbst übernehmen, so sollte das Augenmerk darauf liegen, mehr und mehr Aufgaben zu delegieren, um sich mehr Zeit zu schaffen. Arbeit am Unternehmen, statt Arbeit im Unternehmen. Und gleichzeitig natürlich auch, um mehr Freiheit langfristig gesehen zu erfahren. Unternehmer tauschen auch Geld gegen Zeit, nicht anders herum. Geld kannst du dir erwirtschaften, Zeit nicht. Es ist das höchste Gut, das wir haben. Wenn du daher sagst, du möchtest ein Unternehmer werden und ein Unternehmen gründen, hängt da mehr dran als nur selbstständiges Arbeiten.

Viele wissen oft auch nicht, dass es einen Unterschied zwischen Unternehmertum und Selbstständigkeit gibt. Nur weil du selbstständig bist, bist du noch kein Unternehmer. Es heißt nur, dass du unabhängig und für dich selbst arbeitest. Ein Unternehmer ist auch selbstständig. Er hat jedoch Mitarbeiter an seiner Seite und Systeme geschaffen, wodurch es ihm möglich ist, Geld zu verdienen, auch wenn er selbst nicht anwesend ist. Das schafft ein Selbständiger nicht. Deswegen heißt es ja auch „selbst und ständig“.

Unternehmer zu sein, ist eine persönliche Entwicklungsreise. Willst du dich diesem Abenteuer stellen?

Jeder Unternehmer war einst ein Selbständiger.
Die ersten Schritte in eine Selbstständigkeit sind sehr aufregend. Natürlich darfst Du auch etwas Geld investieren und natürlich ist alles noch etwas wackelig, weil dieser Weg für dich neu ist. Selbst wenn du genau weißt, was du zu machen hast, müssen erst einmal Kunden und Aufträge an Land gezogen werden. Rücklagen zu haben, ist hier an dieser Stelle absolut empfehlenswert, insbesondere mit Hinblick darauf, dass das Schiff erstmal in Gang kommen darf.

Weiterhin wissen Selbstständige und Unternehmer, dass gerade am Anfang auch mit den besten Wissen einige Fehler gemacht und Hindernisse aufkommen werden. Jetzt kommt es auf deine Persönlichkeit an, wie du damit umgehst. Lässt du dich davon unterkriegen oder lernst du daraus, suchst nach Lösungen und machst weiter? Ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen und zu führen, selbst mit der besten Geschäftsidee und viel Erfahrung als Unternehmer, ist immer wieder ein Abenteuer. Jedes Projekt ist individuell und lebt von den Menschen und ihren Ideen, die sie mit in die Gründung einbringen. Daher ist es hilfreich, sich Unterstützung von Experten zu holen, die dir bei den entsprechenden Schritten auf deinem Weg in die Selbstständigkeit und zu einem erfolgreichen Unternehmen helfen.

Damit du einige Anhaltspunkte für dich hast, haben wir dir gute Tipps aufgelistet.

1. Positionierung

Womit willst du dich eigentlich selbständig machen – d.h. welches konkrete Problem hast du erkannt, zu dessen Lösung du nun mit einem Produkt oder einer Dienstleistung beitragen möchtest? Kurz: welchen konkreten Mehrwert schaffst du in welcher Form und wie nachhaltig?

Viele Menschen wollen einfach selbständig sein und irgendwie halt Menschen helfen. Doch haben sie eigentlich gar keinen richtigen Plan, keine klare Vision, keinen klaren Mehrwert, den sie stiften. Dass das nach hinten losgehen wird, steht außer Frage.

Viele Menschen wollen einfach nur mehr Geld verdienen, doch über das, was sie als Gegenleistung rein geben wollen, haben sie sich noch nicht wirklich viele klare Gedanken gemacht. Hier gilt wie oben: das wird nicht funktionieren! Dein Einkommen ist immer abhängig von 1) dem Nutzen für die Welt 2) deinen Fähigkeiten und 3) der Schwierigkeit dich zu ersetzen.

Werde dir also ganz klar in dem, was du da eigentlich wie machen willst und wem es etwas bringen soll. Achte aber bitte gleichzeitig auch darauf, dass es etwas ist, das deine Leidenschaft repräsentiert. Denn erst dann, wirst du alles dafür geben, wirst Umwege gehen und Überstunden machen. Wirst durchhalten, auch wenn es mal schwierig wird, weil du es einfach liebst zu tun.

2. Zielsetzung

Was konkret willst du nun mit deinem Unternehmen erreichen? Wie vielen Menschen willst du helfen? Mit wie vielen Leuten willst du diese Vision teilen und dein Team vergrößern? Wie sollen die Umsätze aussehen im nächsten Jahr und bis zu 5 Jahren! Wer kein Ziel hat, für den ist kein Weg der Richtige. Du musst ganz klar wissen, wo du hin willst. Das, wonach du fragst, wirst du auch bekommen, wenn der Einsatz stimmt. Wenn du nichts verlangst, brauchst du dich auch am Ende nicht beschweren, dass nur die Hälfte bei rum gekommen ist.

3. Arbeite an deinem Mindset

Spätestens, wenn du anfängst anderen von deinen Vorhaben einer Existenzgründung zu erzählen, werden viele versuchen es dir auszureden. Es sei zu unsicher, du hast doch aber deinen alten Job sehr gemocht, es gebe doch schon so viele andere Unternehmer in diesem Bereich usw. Alle Gründer kennen es. Ein Tipp, achte ganz genau darauf, mit wem du über dein angestrebtes Business redest und hör auf, dass diese Leute deinen Traum stehlen. Unterhalte dich nur mit Menschen, die positiv sind und Chancen sehen. Sie werden dich aufbauen und unterstützen, anstatt dir Angst davor zu machen und dich runterzuziehen. Denn sind wir mal ehrlich, wir alle haben Angst oder zumindest Respekt vor großen Schritten, die viel Unbekanntes in sich birgen. Das ist auch gut so, hätten wir keine Angst davor, würde das bedeuten, dass die vor uns liegende Aufgabe zu klein für uns ist oder bereits bekannt ist. Damit stellt sie aber kein Wachstum dar. Es gibt niemanden, der als perfekter Unternehmer auf die Welt gekommen ist. Erfolg ist das Ergebnis täglicher Arbeit an sich und seinen Skills. Selbst die erfolgreichsten Unternehmer haben sich dazu entwickelt. Die einen eher, die anderen später.

4. Mache eine Planung

Hier heißt es die Waage zu halten.
Ein Businessplan und eine fundierte Planung helfen dir als angehender Unternehmer einerseits, Klarheit in dein Konzept zu bringen und Fehler zu vermeiden. Ebenso bilden sie eine Grundlage, um Förderungen oder Investoren für sich zu gewinnen. Andererseits planen sich hier auch viele zu Tode und vergessen, in die Umsetzung zu kommen. Dir nützt die beste Planung nichts, wenn keine Handlungen erfolgen. Lieber unperfekt gestartet als perfekt gezögert. Ein Unternehmen zu planen, zu gründen und aufzubauen ist eine stetige Entwicklung. Suche dir Hilfe von Experten – Mentoren, Coaches, Consultants. Sie helfen dir dein Unternehmen mit aufzubauen, weisen dich auf die wichtigsten Stellschrauben hin, wodurch es dir möglich ist, die Abkürzung zu nehmen, Leergeld zu sparen und größere Erfolge in einer kürzeren Zeit zu erzielen. Wieso? Weil sie die Erfahrung in der Praxis bereits schon gemacht haben. Achte also darauf, dass diese Mentoren tatsächlich auch selbst in der Vergangenheit Unternehmen mit aufgebaut und daher mit echten Erfahrungen glänzen können. Es gibt viele da draußen, die selbst nur an einem Coachingkurs teilgenommen haben und meinen dir nun zeigen zu können, wie das gehen sollte.

5. Marketing

Viele Gründer haben eine hervorragende Idee für ihr eigenes Unternehmen, haben das Gewerbe angemeldet und sehen sich nun mit einer meist großen Aufgabe konfrontiert. Die Neugewinnung der ersten Kunden. Wie schaffe ich es mich bekannt zu machen? Bis die Kunden von selbst auf dich zukommen werden, wird es einiges an Marketing für deine Firma kosten – in Form von Eigeninitiative und Zeit oder eben sogar auch Geld, wenn du externe Firmen mit ans Bord holst.

Es gibt viele verschiedene Arten Werbung für sich zu machen. Die günstigste Variante ist reden. Mundpropaganda und Empfehlungen sind nicht nur für dein Start-up unerlässlich. Auch erfolgreiche Unternehmer wissen um die Wichtigkeit von Empfehlungsmarketing. Du gehst doch bestimmt auch lieber in Restaurants, die dir wämrstens empfohlen wurden, richtig?
Überlege zudem, wo du deine Zielgruppe antriffst. Sind sie viel in den Social Medias vertreten? Auf welchen Kanal konkret? Gerade junge Menschen hängen die ganze Zeit am Handy und sind in den Sozialen Medien unterwegs. Die alte Generation wiederum wirst du mit Online-Marketing eher weniger erreichen. Auch, aber vermutlich eher auf Linkedin, statt auf Instagram.
Wenn du dir Gedanken darüber gemacht hast, wie du dein Unternehmen bekannt machen möchtest, konzentriere dich erst auf ein bis zwei Wege und erprobe diese. Das verhindert, dass du dich verrennst.

Es gibt so viele zahlreiche Tipps und Möglichkeiten für Gründer und Unternehmer. Nicht umsonst werden zahlreiche Bücher darüber geschrieben. Jeden Tipp und Ratschlag hier aufzuführen, würde den Rahmen sprengen. Weiterhin ist es ein stetiger Prozess und eine lange Entwicklung, bis du ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut hast.
Wenn du den Wunsch hast dich selbstständig zu machen und dein Unternehmen zu gründen empfehlen wir dir daher dringen dir Hilfe und Unterstützung zu suchen. Wenn du niemanden kennst oder in deinem Umfeld hast, bieten sich Mentoren an, die sich darauf spezialisiert haben. Wir von Imperial Mind haben drei elementare Bereiche, die wir mit unserem Unternehmen abdecken. Mindset-, Business- und Geldvermögen. Alle Bereiche decken wir mit Input, Webinaren, Support und 1-zu-1 ab. Dadurch, dass Patrick bereits 2 weitere Firmen neben Imperial Mind erfolgreich mit aufgebaut hat, weiß er genau, wo es businesstechnisch anzusetzen gilt. Wir selbst lernen bereits seit vielen Jahren von Mentoren, Patrick bereits seit seinem 14. Lebensjahr, weshalb wir mit dir eine Menge an wertvollen Erfahrungen teilen können, um dein Business zum Erfolg zu führen.

Du möchtest weitere Informationen? Schreib uns eine Mail an [email protected] oder sichere dir ein kostenfreies Erstgespräch mit uns. Gehe hierfür auf unsere Website www.imperial-mind.com und wähle unten einen Termin in unserem Terminkalender aus. Wir freuen uns auf dich!

Von Herzen,

Patrick und Theresa

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Unternehmer werden – das Abenteuer beginnt!

von PatrickK Lesedauer: 7 min
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