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6 Minuten Lesedauer

Kaum hast du im Internet einmal Interesse für ein Coachingprogramm gezeigt, wirst du von Werbeanzeigen für verschiedenste Coachings überschwemmt. Wie du dich gesünder ernährst, wie du in 3 Monaten 300% mehr Umsatz machst, wie du selbstsicherer wirst, wie du dein eigenes Buch schreibst, ein Coach für Coaches und vieles mehr. Irgendwie scheint es mittlerweile eine Modeerscheinung zu sein, eine Welle auf der viele reiten wollen. „Ich will auch so ein Coach sein! Schließlich hab ich schon einige Seminare und Weiterbildungen besucht und Bücher gelesen. Ich will anderen Menschen helfen!“

Es ist ein lohnenswertes Ziel, Trainer, Berater, Coach oder Mentor werden zu wollen, anderen Menschen nachhaltig Unterstützung zu geben. Doch um damit wirklich einen nachhaltigen Impakt zu erzielen und sehr erfolgreich zu werden, gehört einiges dazu. Doch was genau?

Wo ist nun eigentlich der Unterschied zwischen Berater, Trainer, Coach und Mentor?

Die Berufsbezeichnungen sind nicht geschützt, d.h. du benötigst keine spezielle Ausbildung um dich Coach nennen zu dürfen.

Ein klassischer Berater, wie er oft noch aus der Vergangenheit aus Unternehmen bekannt ist, klärt dich inhaltlich auf, strukturiert die Prozesse innerhalb des Unternehmens und schlägt Handlungsalternativen vor. Bei der Beratung geht es um inhaltliche Dinge, weniger um die Praxis.

Doch gehen wir darüber hinaus in die Coaching-Branche von heute, so fällt auf, dass es egal ist, ob du dich Coach, Mentor oder Trainer nennst, denn die Namensbezeichnung wird heute beliebig durchgeführt. Unterschiede findest Du vielmehr am äußeren Rahmen, d.h. ob Einzelcoaching, Coachings im kleinen oder großen Rahmen. Ebenso, welchen inhaltlichen Bereich sie ansprechen und auf welche Unterstützung du zählen kannst.

Also, egal wie du dich nennen möchtest, so können wir nur bitten, dass du dir über die nachfolgenden Punkte Gedanken machst, sodass die Leute auch wirklich einen Mehrwert davon haben!

1. Was ist Dein Bereich?

Definiere diesen doch bitte klar. Nur zu sagen, dass du anderen Menschen helfen möchtest, ist dabei nicht wirklich hilfreich. Worin liegen deine absoluten Stärken? Was kannst du so richtig gut! Nun, nur weil du gewisse Dinge gut kannst, heißt es aber noch lange nicht, dass es auch die Dinge sind, die du liebst zu tun. Welcher Bereich unterliegt also deiner gesamten Leidenschaft? Ist es der Businessbereich (Zahlen, Daten, Fakten)? Oder könntest du Stunden über das breite Feld der Gesundheit sprechen – was konkret? Siehst du dich eher als spiritueller Coach, der mit Energien arbeitet, um Blockaden zu lösen? Blockaden welcher Art bei wem? Du siehst, wir sprechen ganz grob das Thema der Positionierung an, bei dem auch wir unseren Kunden helfen.

2. Wissen und Methoden

Je nachdem, für welchen Bereich du dich entschieden hast, ist es natürlich auch sinnvoll, sich ein großes Repertoire an Wissen anzueignen und einen Werkzeugkoffer voller Methoden zu haben. Hier gilt es zu verstehen, dass alles natürlich ein lebenslanger Prozess ist und du es lieben solltest, selbst jeden Tag zu studieren und immer besser und besser zu werden. Genau deswegen ist es auch so wichtig, dass du einen Bereich vorab wählst, dich auf diesen festlegst, den du wirklich liebst, wo du voller Leidenschaft aufgehen kannst, ja sogar die Zeit vergisst. Wir lernen jeden Tag. Bob Proctor, einer unserer Mentoren, tut dies bereits seit 59 Jahren täglich! TÄGLICH! Tief statt breit lautet dabei das Stichwort!

Wenn du mit großen Unternehmen zusammen arbeiten möchtest als Businesscoach/ Unternehmensberater, ist es so, dass sich diese sehr gerne fachliche Ausbildung mit Zertifikaten zeigen lassen. Je mehr, desto besser. Dies wiederum ist bei Privatpersonen kein Muss. Da zählt Erfahrung und Empathie sowie die Erfolge der bisherigen Teilnehmer.

3. Konzepte

Auch wenn jeder Klient individuell ist, ein Fahrplan und Konzept gehört dazu. Schließlich soll eure gemeinsame Arbeit auch zum Erfolg führen. Was genau die Ziele des Klienten sind und was er unter Erfolg versteht, wirst du zu Beginn des Coachings erfragen oder erarbeiten müssen. Mach dir einen Ablaufplan, auch welche Methoden du anwenden möchtest. Das schafft Klarheit und bessere Ergebnisse. Wir z.B. haben einen klaren Fahrplan, der für alle gleich ist. Dies beruht auf jahrelangen positiven Erfahrungen. In den Einzelcoachings wiederum, die parallel laufen in unserem 24 wöchigen Mentoring, arbeiten wir sehr individuell und nehmen je nach Person weitere Bausteine hinzu. Der rote Faden ist jedoch gleich, weil dies die Basis darstellt, auf der wir dann einzeln aufbauen.

4. Berufs-und Lebenserfahrung

Sind wir mal ehrlich, es gibt viele Menschen, die super Noten hatten. In der Theorie sind sie spitze, wenn es dann aber darum geht ihr Know-How in der Praxis umzusetzen, kommen Schwierigkeiten auf. Wieso? Weil die Menschen und das Lebens selbst nicht nach Lehrbuch funktionieren.
Praxis, Lebenserfahrung sind die Stichworte! Du wendest Wissen an, machst Erfahrungen, die dich prägen, die dich formen und weiterbringen. Aus Fehlern lernt man bekanntermaßen, wozu Theorie nicht im Stande ist. Wir haben eine Ahnung davon, wie es sich anfühlt in der Situation zu stecken, haben Lösungen ausprobiert und können im Coaching-Prozess noch besser auf den anderen eingehen. Das ist auch der Vorteil bei Mentoren. Sie lehren und führen dich aus ihren Erfahrungen heraus und können dir damit auch sagen, welche Wege effektiv sind und welche du nicht ausprobieren brauchst. Sie legen quasi eine Pipeline von ihrem zu deinem Mind, wodurch du die Abkürzung nehmen kannst.
Einer unserer Mentoren Bob Proctor studierte 10 Jahre, was die Grundlagen für Erfolg ist, wie er es geschafft hat, so schnell so erfolgreich zu werden, bevor er anfing seine Erkenntnisse selbständig in eigenen Seminaren weiterzugeben. Inzwischen sind es 59 Jahre permanentes Studium und Praxiserfahrung, die er an seine Coachees weitergibt. Wenn du nicht ganz so lang warten möchtest, mach es wie wir. Such dir eigene Mentoren, geh bei ihnen in die Ausbildung und profitiere von ihren Wissensschatz und ihren Erfahrungen. Glaube uns, die persönliche Ausbildung bei bereits erfolgreichen Menschen bringt den Turbo für deinen persönlichen Werdegang und Erfolg! Patrick z.B. hat zwar sein Abitur gemacht, dann ist er aber direkt in den Beruf eingestiegen, während er zeitgleich mit Mentoren gearbeitet hat. Manche Leute fragen ihn, welche Ausbildung er denn gemacht hat. Darauf antwortet er immer: Nun, ich habe die Lebensuniversität besucht. Klingt amüsant, doch das ist der Grund, wieso er bereits in jungen Jahren wahnsinnig viel erlebt und aufgebaut hat. Nicht quatschen, machen 😉

5. Persönliche und soziale Kompetenzen

In deinem Coaching werden unterschiedlichste Charaktere dabei sein und es werden sich verschiedene Situationen ereignen. Die Menschen sind so unterschiedlich, dass du dich auf jeden neu einstellen solltest. Es sind Kompetenzen wie Empathie, aktives Zuhören, eine angepasste Kommunikation und vieles mehr, welche die Basis für gelungene Coachings sind. Nur so kannst du dein Coachee erreichen, Input geben und ihn unterstützen. Zudem lass dir gesagt sein: Die Menschen kaufen dich und nicht die Methode, die dahinter steht. Arbeite daher nicht nur an dem Know How, sondern auch an deinem Charisma und deinem Einfühlungsvermögen z.B.

6. Persönliche Reife und eigene Entwicklung

Je nachdem, welches Coaching du anbietest, gerade im Business-Coaching, wirst du mit Personal, Führungskräften und Managern zu tun haben. Ohne eine eigene persönliche Reife und das entsprechende Auftreten werden sie dich nicht ernst nehmen. Sie sind erfahrene Personen und erwarten im Coaching jemanden auf Augenhöhe. Wobei die persönliche Reife nichts mit dem Alter zu tun hat. Durch deinen eigenen Werdegang und dem, was du erlebt hast, kannst du auch schon in jungen Jahren eine starke Persönlichkeit sein. Geh also raus, mach viele Erfahrungen, lernen daraus und lass dich zusätzlich coachen, um dieses Standing zügig aufzubauen, wovon dein Business profitieren wird.

Dies sind nur einige wesentlicher Punkte und Eigenschaften, denen Beachtung geschenkt werden sollten. Doch wie wir schon anfangs beschrieben haben, gibt es viele, die in diesem Business arbeiten wollen. Was hebt dich nun wirklich von der Masse ab?

Ist es wirklich dein Herzenswunsch? Es gibt viele Wege Menschen zu helfen. Willst du wirklich dieses Business verwirklichen? Nur wenn es wirklich dein dringendes Anliegen ist, dein wertvolles Ideal, wirst du dafür brennen und auch in schwierigen Phasen durchhalten. Deine Klienten merken auch ob du es wirklich willst oder diesen Job nur machst um schnell Geld zu verdienen. Frage also immer nach der Intention, weshalb du dein Business starten willst. Nur, um damit schnelles Geld zu machen (Endziel steht im Vordergrund) oder weil du die Tätigkeit als solches liebst (Sache selbst steht im Vordergrund).

Damit kommen wir zu einer nächsten Frage: Welchen Wert bringst du in die Gesellschaft ein? Worin bist du Experte? Was ist der Grund, dass ich bei dir ein Coaching machen sollte? Nein, nicht weil sie dich kriegen… Wir gehen mal davon aus, dass du mit deiner Arbeit auch Geld verdienen willst. Was bringst du deinen Coachees, dass sie dich dafür bezahlen sollten? „Wie verdiene ich mehr Geld?“ ist hier die falsche Frage. Eine bessere ist „Wie erhöhe ich meinen Wert für die anderen?“ Solche und zahlreiche andere Fragen mit ihren Antworten können den Unterschied zwischen deinem Erfolg oder Misserfolg sein.

Vielleicht hast du die Wichtigkeit einer fundierten Coachings-Ausbildung und eines großen Erfahrungsschatzes erkannt, neben den sozialen Skills – insbesondere wenn du noch jünger bist oder bisher einfach selbst nur 1-2 Coachingprogramme durchgearbeitet hast. Das genügt nicht. Doch wenn es wirklich genau das ist, was du machen möchtest, dann können wir dir nur ans Herz legen, dich bei uns zu melden und „Thinking Into Results“ samt der Businessseite zu erfahren. Dieses Mentoringprogramm geht so unglaublich tief und wird vieles bei dir in Bewegung setzen – auf allen Ebenen. Als zwei von Bob Proctors exklusivsten Consultants haben wir das Glück zusätzlich zu unserem eigenen Wissen und Erfahrungen, die wir selbst gemacht oder durch die Zusammenarbeit mit weiteren Mentoring erwerben konnten, weitere 59 Jahre Spezialwissen von Bob zu haben, was wir wieder an euch weitergeben können. Mit Imperial Mind, unserer Firma, führen wir dich schrittweise an die verschiedenen Module und Thematiken ran, die es aufzubauen gilt, wenn auch du ein Leuchtturm für die Welt sein möchtest. Dazu gehört auch die konkrete Ziel- und Visionsfindung. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, komm gern auf uns zu. Du kannst uns unter [email protected] kontaktieren oder direkt über unsere Seite www.imperial-mind.com ein kostenfreies Erstgespräch buchen.

Von Herzen,

Patrick und Theresa

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„Ich will Menschen helfen …“ – Coach werden wollen

von PatrickK Lesedauer: 7 min
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