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5 Minuten Lesedauer

Der erste Monat des neuen Jahres ist schon wieder vorbei. Eine gute Gelegenheit, um einen Blick auf unsere Neujahresvorsätze zu werfen! Die aus dem letzten Jahr zunächst! Was davon hast du tatsächlich erreicht und umgesetzt? Wie steht es mit deinem Paradigmenwechsel? Und wie sieht es mit denen aus, die du dir für dieses Jahr gesteckt hast? Damit schon angefangen oder schon wieder aufgehört? Oder kamen dir erst gar keine Vorsätze in den Sinn?

Die meisten Menschen nehmen sich zwar Dinge vor, ändern aber trotz der besten Vorsätze nichts. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele. Es läuft einfach so weiter, ihre Welt ist nicht im Wandel. Ein ähnliches Phänomen zeigt sich bei den ganzen Diäten, die wöchentlich gestartet werden. Die Leute sehen das Stück Schokokuchen. Sie wissen, dass sie das nicht essen sollten, weil sie die Ergebnisse nicht wollen, aber aus irgendeinem Grund tun sie es dennoch. Die Veränderungen oder Entwicklungen ihres Verhaltens ist eher grundlegend kontraproduktiv. Woran liegt das?

All unsere Glaubensmuster und Gewohnheiten bilden unsere Paradigmen. Sie agieren wie ein Autopilot und steuern uns zu großen Teilen unbewusst durch unser Leben. Tief in unserem Unterbewusstsein verankert, ist es gar nicht so einfach einen Paradigmenwechsel durchzuführen. Sonst würden mehr Personen erfolgreich sein, wenn sie sich etwas vornehmen und einfach nur ins Tun kommen müssten. Ganz einfach natürlich so ein Paradigmenwechsel… Versuchen wir etwas zu tun, was völlig gegen unsere Programmierungen ist, werden wir sehr schnell wieder damit aufhören oder uns damit unwohl fühlen. Schließlich ist es noch keine Gewohnheit und wir Menschen sind Gewohnheitstiere, so eine Änderung oder Wechsel der Gewohnheiten widerstrebt uns. Denkst du zum Beispiel, dass viel Geld den Charakter verdirbt, wirst du nie zu Reichtum kommen. Dein Unterbewusstsein wird dafür sorgen, dass du schön auf der eingestellten Spur bleibst und ja kein Paradigmenwechsel vornimmst. Nur leider ändern sich dadurch auch nicht deine Ergebnisse.

Unsere Paradigmen durchziehen unser ganzes Leben. 96-98% unserer Gedanken, Emotionen und Handlungen laufen unterbewusst und aus Gewohnheit ab. Doch nicht jeder hat die gleichen Programmierungen oder abgespeicherte Systeme. Woher kommt das?

Seit Beginn unseres Lebens haben andere Menschen die ganze Zeit Einfluss auf uns. Ungefiltert nehmen wir ihr Verhalten und ihre Äußerung, ihre Überzeugungen in uns auf. Uns kommt gar nicht in den Sinn irgendetwas zu hinterfragen. Wie auch? Als kleines Kind haben wir nicht die Möglichkeit, um zu sagen: „Warte mal, das muss ich erst noch reflektieren, abwägen. Hm, nein Mama. Ich bin anderer Meinung.“ Das Bewusstsein und damit die Erkenntnisse und die Freiheit zu Wählen ist in jungen Jahren noch nicht ausgeprägt. Was aber da ist – unser Unterbewusstsein. Und das muss alles aufnehmen, es kann nicht wählen. Und es nimmt alles auf, als wäre es real. So formt sich die subjektive und „einzige“ Wahrheit für dieses Individuum. Wir machen uns ein Bild von der Welt, geformt aus den Ansichten der uns nahe stehenden Personen. Erst wenn wir älter werden, fangen wir an die Dinge zu hinterfragen und unsere Ansichten zu ändern. Dinge, die wir immer und immer wieder zu hören oder sehen bekommen haben, sitzen meist so tief, dass wir sie nur schwer ändern und ein Paradigmenwechsel vornehmen können. Haben uns unsere Eltern in dem was wir getan haben bestärkt, bauten wir Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen auf. Haben sie uns allerdings wiederholt vermittelt, dass wir „immer alles falsch machen“, werden wir es für wahr annehmen und uns danach richten.

Früher waren unsere größten Kritiker unsere Eltern. Sie versuchten uns mit ihrem Feedback auf dem richtigen Weg zu halten. Was denkst du, wer heut dein größter Kritiker ist?

Genau, du selbst. Bzw. die Programmierung, die sich bei dir gesetzt hat. Auch wenn du es nicht laut aussprichst, deine Gedanken urteilen ständig über dich. Genau das ist das Problem was wir verstehen müssen. Schnell rutschen mal Worte wie „Boah, was kann ich eigentlich?!“ oder „Man bin ich doof!“ raus. Nicht gerade aufbauend, oder?  Wie denkst du, kannst du bei solchen Gedanken über dich selbst ein erfolgreiches Leben aufbauen? Zu einer eindrucksvollen Persönlichkeit werden? Das würde ja gar nicht zu deinen Glaubenssätzen passen. Ein Paradigmenwechsel wäre so schwierig.

Achte daher verstärkt auf deine Gedanken. Auch auf die Menschen und Dinge, die dich prägen und damit, wen du an dich heran lässt. Die Menschen, zu denen wir einen starken emotionalen Bezug haben, erteilen wir oft unwissend das Privileg, einen großen Einfluss auf uns ausüben zu können.

Nicht nur die direkten Worte anderer haben Einfluss auf dich, auch das, was du den ganzen Tag an Medien konsumierst. Gerade das Fernsehprogramm, Facebook und Instagram haben zwar einen großen Unterhaltungswert, tragen jedoch meist wenig zu unserer positiven Weiterentwicklung bei. Du erhältst über diese Kanäle auch keine sinnvolle Antwort darauf, was gut und richtig für dein persönliches Leben ist. Wie du deine Ziele schneller und leichter erreichst.

Du willst mehr aus deinem Leben machen? Mehr als der Durchschnitt verdienen? Mehr erleben als alle anderen? Wieso schaust du dann darauf, was die Menschen in deinem Umfeld sagen, obwohl sie nicht annähernd das Leben führen, was du führen willst? Wieso nimmst du dir dann solche Dinge an?

Es ist nicht leicht, aus alten Gewohnheiten auszubrechen und einen Paradigmenwechsel vorzunehmen. Werde dir zuerst klar, was du wirklich willst. Was DU WILLST. Welche Einstellungen sind von anderen übernommen, aber nicht deine eigenen?! Da geht der Paradigmenwechsel los. Oft tendieren wir zudem dazu, Bedürfnisse zu decken. Das anzustreben, was logisch, was vernünftig ist. Das wiederum wird durch deine Paradigmen vorgegeben. Frage dich doch also endlich mal, was du wirklich von Herzen willst?

An dieser Stelle ist es gut Vorbilder zu haben, Aber bitte die richtigen. Menschen, die bereits dort angekommen sind, wo du sein willst. Schau dir an wie sie sind, was sie tun und was sie haben. Versuche ihre Denkweise zu verstehen und sie dir anzunehmen. Fange an die Eigenschaften, die du als wertvoll erachtest, zu adaptieren. Doch hinterfrage auch. Ihr Weg muss nicht 1 zu 1 deiner sein. Viele Wege führen nach Rom, oder zum Erfolg. Doch ein was haben alle erfolgreichen Personen gemeinsam. Ihr Denken ist auf Erfolg ausgerichtet.

Wenn du wissen möchtest, was deine Programmierungen sind, musst du dich nur selbst und deine Lebensumstände für einen Paradigmenwechsel beobachten. Wie sehen deine Resultate aus? Denn deine Resultate sind immer nur die direkte Reflexion dessen, was du in dir trägst. Wenn deine Resultate noch nicht dem entsprechen, was du willst, dann weißt du, dass du noch an dir arbeiten darfst. Wenn du denkst, dass du irgendwann mal fertig bist, hast du falsch gedacht. Es geht immer weiter und weiter. Oder warum hat selbst Bob mit 85 Jahren und einer Expertise von 59 Jahren immer noch Mentoren an seiner Seite, warum studier er jeden Tag?

Wie bewirkst du nun ein Paradigmenwechsel?

Allein durch guten Willen wirst du nur schwer einen Wechsel herbeiführen. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie du Änderungen in deiner Struktur bewirkst.

Das Erste ist ein emotionaler Impakt, eine sehr starke Emotion. Gerade negative Ereignisse haben eine starke Wirkung und können unser gesamtes Wesen verändern.

Eine zweite Variante ist es, die Paradigmen auf die gleiche Weise zu ändern, wie sie entstanden sind. Durch Wiederholung. Die Bedeutung dessen, was Wiederholungen von bestimmten Ideen und Gedanken ausmacht, haben wir bereits oben beschrieben. Beginnen wir nun, ein gewolltes neues Paradigma in unserem Unterbewusstsein zu verankern, müssen wir für den Paradigmenwechsel immer am Ball bleiben, bis es sich verankert hat. Das Ziel ist es, alte Ideen, die schon lange Zeit in uns sind, zu ersetzen. Dafür brauchst du mindestens 30 bis 60 Tage! Schreibe die gleichen Sachen immer wieder und wieder, höre sie immer wieder und wieder oder spreche sie immer wieder und wieder. Dies sind verschieden Techniken, die du für dich nutzen kannst. Doch bitte nimm dir nur 1, maximal 2 Paradigmen gleichzeitig vor. Fokus!

Manchmal wird es dir schwer fallen, auf dem richtigen Weg zu bleiben, dran zu bleiben, weiterzumachen. Unsere alten Paradigmen versuchen wieder die Oberhand zu gewinnen. Oder dir sind manche Dinge einfach nicht bewusst. Mache dir deswegen vorab bewusst, WARUM du diesen Paradigmenwechsel überhaupt machen willst. Wenn das Warum nicht klar ist, brauchen wir uns über die anderen Themen gar nicht unterhalten. Dann wirst du es nicht durchziehen! Ehrlichkeit muss sein …

Ohne die Hilfe von Außen wird es zudem oft schwer an den Dingen dran zu bleiben. Mit reiner Logik und gutem Willen allein ist es nicht getan. Dafür sind wir viel zu gut darin, uns selbst zu überlisten.

Wenn du das dringende Anliegen in dir verspürst, wirklich etwas bei dir zu verändern und Schöpfer deines eigenen Lebens zu werden, können wir dich dabei unterstützen. In einem 24 wöchigen Mentoringprogramm wirst du Schritt für Schritt durch diesen Prozess von uns geführt. Als zwei von Bob Proctors exklusivsten Consultants im deutschsprachigem Raum ermöglichen wir dir eine enge Zusammenarbeit und bestmögliche Begleitung innerhalb des Programms. Durch uns profitierst du zusätzlich von jahrelanger Berufserfahrung im Bereich Unternehmensaufbau und Vertrieb. Kontaktiere uns über [email protected] und mach mit uns ein kostenfreies Erstgespräch aus. Wir klären dann mit dir, wo du stehst, wo du hin willst und wie wir dich auf diesem Weg unterstützen können.

Von Herzen,

Patrick und Theresa

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Und täglich grüßt das Murmeltier – Hallo Paradigma!

von PatrickK Lesedauer: 6 min
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