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7 Minuten Lesedauer

Du tust und machst, um neue Paradigmen zu formen. Du stellst dich vor den Spiegel und sprichst positive Suggestionen. Alles nur für dein Ziel! Und dann gehst du raus zu den Personen, mit denen du zusammen arbeitest, mit denen du befreundet bist, die ständig in deinem Umfeld sind und zack – ist oft die Arbeit hinfällig. Denn – hast du mal darüber nachgedacht, dass dein Umfeld nichts anderes macht, als die ganze Zeit dir Dinge zu suggerieren und somit dich und dein Selbstbild formen?! Lies bitte diesen Satz nochmal und insbesondere auf der Grundlage, dass du das permanent zulässt. Vielleicht erkennst du nun, wie wichtig ein förderliches Umfeld ist!

Zeig mir deine Freunde und ich sag dir, wer du bist. Dies ist ein Spruch, der sehr viel Wahrheit mit sich bringt.

Seit unserer Zeugung werden wir von anderen Mitmenschen beeinflusst. Bereits im Mutterleib bekommen wir die Emotionen unserer Mutter mit, was maßgeblichen Einfluss auf unsere Entwicklung hat. Auch als Kind, noch viele Jahre nach der Geburt haben unsere Eltern den meisten Einfluss auf uns und legen die Grundlage für unser Welt- und auch Selbstbild. Alles was sie sagen und tun nehmen wir vorerst als wahr und gegeben hin. Später kommen dann andere in unser näheres Umfeld, Familienmitglieder, Erzieher und Lehrer sowie Freunde hinzu. All diese Personen prägen uns mit ihren Erfahrungen, Meinungen, Einstellungen und Glaubenssätzen. Sie leben uns all dies vor, und formen somit unser Bild von der Welt. Irgendwann kommt der Punkt, an dem wir selbst entscheiden können mit welchen Menschen wir uns umgeben wollen. Wer unsere Freunde sind, mit welchen Mitgliedern der Familie wir mehr zu tun haben wollen, mit wem wir eine Partnerschaft eingehen möchten. Unsere Persönlichkeit und unser Selbstbild reift, somit auch unser soziales Umfeld. Umgeben wir uns nun unser ganzes Leben lang mit Menschen, die ein geringes Selbstbild haben, negativ eingestellt sind, lieber einen Job nachgehen, der sie unglücklich macht als das Alte und Bekannte hinter sich zu lassen und zu neuen Ufern aufzubrechen, werden sie uns mit ihrem Verhalten und ihrer Wahrnehmung vom Leben so weit beeinflussen, dass unser Leben auch so aussehen wird. Wenn wir jedoch mehr wollen, zum Beispiel uns mit einem eigenen Unternehmen selbst verwirklichen möchten, müssen wir es schaffen, das Umfeld zu wechseln. Doch wie soll das neue Umfeld überhaupt aussehen?

Um zu wissen welche Menschen dein Umfeld bilden sollen, ist es wichtig dir dein Ziel vor Augen zu führen. Wo willst du hin? Und zu welcher Person darfst du dich dafür entwickeln? Es geht weniger darum wer du aktuell bist, vielmehr geht es darum, wer du sein willst. Wie ist ist dein Selbstbild? Und dann, nachdem du festgelegt hast, wer du sein willst – wie du denken, dich fühlen, auftreten und dich kleiden möchtest, wie dein Leben aussieht, wie es finanziell um dich steht, welchen Lifestyle du verfolgst – ja dann kannst du davon ableiten, welche Menschen dazu passen, es sogar noch deine Leben und dein Selbstbild fördern würden und die du somit in deinem Umfeld haben möchtest.

Loszufahren, ohne ein Ziel zu haben, bringt dich zwar vorwärts, jedoch eventuell in eine ganz falsche Richtung. Nimm dir Zeit und Ruhe, um dir klar zu werden, wohin die Reise gehen soll. Wie dein Leben aussehen soll. Deine Arbeit. Deine Freizeit. Deine Beziehungen, deine Gesundheit, dein Umfeld und dein Selbstbild. Dabei ist es egal, was andere Menschen oder dein aktuelles Umfeld sagen. Auch, was angeblich realistisch ist und was nicht. Hier geht es nur um dich und deine Vorstellungskraft. JT Foxx hat einen Tipp für dich. Vor einer To-Do-Liste solltest du eine To-Be-Liste erstellen. Wie willst du sein? Siehst du dich als Unternehmer mit deinem eigenen Business? Oder strebst du eine bestimmte Position im jetzigen Unternehmen an? Bist du im Networkmarketing tätig und willst dir ein großes Team mit einem riesigen Umfeld und Netzwerk aufbauen? Egal wie deine Ziele und Wünsche aussehen, stell dir vor, du wärst bereits angekommen. Was für ein Mensch bist du dann? Wie willst du sein, wie ist dein Selbstbild? Wie verhält sich ein Mensch, der dies alles bereits erreicht hat? In deinem Geist muss ein immer klareres Bild entstehen. Wenn du nicht genau weißt, wie die Persönlichkeit und das Leben erfolgreicher Menschen ist, kannst du dir auch ein Bild über Biografien machen. Egal, ob über Bücher oder Filme, immer mehr bekannte Personen wie Steve Jobs, Mark Zuckerberg oder auch zahlreiche Politiker veröffentlichen ihr Leben und geben somit einen Einblick in ihre Lebensweise, ihr Wirken, ihre Erfahrungen und Gedanken. 
Eine andere, sehr effektive Variante ist, sich mit Persönlichkeiten zu umgeben die bereits dort angekommen sind wo du noch hin möchtest. Dies formt dein Selbstbild auf eine sehr effektive Weise. Vielleicht sagst du jetzt, dass du nicht weißt wie du dein Umfeld und Netzwerk um andere erfolgreiche Unternehmer oder Millionäre erweitern sollst oder mit ihnen ein Treffen ausmachen kannst. Keine Sorge, es ist leichter neue Kontakte zu knüpfen als du momentan vielleicht denkst. Die erste Variante ist, zu schauen ob sich in deinem Umfeld bereits doch eine solche Persönlichkeit befindet, wie du sie werden möchtest. Geh auf sie zu und sprich mit ihr über dein Anliegen. Unternehmer kennen andere Unternehmer. Du kannst so andere Menschen mit dem gleichen Mindset kennenlernen. Eine andere Möglichkeit sind Unternehmernetzwerke. Solche Veranstaltungen findest du in jeder Stadt. Das Ziel ist das Netzwerk an Kontakten zu erweitern, sich gegenseitig auszutauschen und zu unterstützen. Ein Unternehmernetzwerk hat den Vorteil, dass du weitere Empfehlungen bekommst. Beispielsweise wenn du einen Spezialisten benötigst (z.B. Steuerberater, Anwalt etc.) Du kannst von den Erfahrungen und Netzwerken der anderen profitieren. Wenn du dir jetzt sagst „Was soll ich bei solch einem Unternehmernetzwerk? Ich besitze ja noch gar keine Firma! Warum sollte ich dort Mitglied werden?“ dann hängt es sehr stark mit deinem Selbstbild zusammen. Vielleicht denkst du von dir selbst, klein und erfolglos zu sein. Mit solchen erfolgreichen Menschen gar nicht mithalten zu können. Vielleicht sagst du dir, dass sie dich gar nicht in ihr Umfeld und Netzwerk mit aufnehmen werden. Was hast du schließlich für Fähigkeiten und Qualitäten zu bieten? Alles Bullshit! Selbst wenn du momentan noch nicht die großen Erfolge vorzuweisen hast, heißt es nicht, dass du keine wertvollen Fähigkeiten und Talente besitzt! Du denkst im jetzt und nicht im zukünftigen Ich und das ist dein Fehler. Um dorthin zu kommen, musst du damit beginnen, dich jetzt schon so zu sehen und dich jetzt schon so zu fühlen. Auch dein Selbstbild anzupassen. 

In dir ist bereits alles angelegt, was du für die Umsetzung deiner Ziele und Wünsche benötigst! Wenn wir erfolgreiche Menschen treffen, sehen wir nur wie sie jetzt sind. Nicht wie sie zu Beginn ihrer Karriere waren, was für Wege sie gegangen sind, wie oft sie hingefallen sind oder was für Fehler sie gemacht haben. Doch diese Menschen wissen es noch, und die wenigsten vergessen, was für einen Weg sie gegangen sind, um zu der Person zu werden, die sie heut sind. Viele von ihnen geben ihren Wissensschatz und ihre Erfahrungen gern weiter. Nun kann es sein, dass du bereits auf Ablehnung gestoßen bist. Es hängt an dir, an deinem Selbstbild und Selbstwertgefühl. An deinem Charisma. Charismatisch zu sein bedeutet, jemanden in seinen Bann zu ziehen. Bei solchen Personen stimmt auch das Fremdbild. Bist du selbstbewusst und offen auf die anderen zugegangen, hast dich vorgestellt und ein Gespräch angefangen? Oder bist du eher schüchtern und zögerlich auf den anderen zu? Die Wahrnehmung von dir selbst, das Bild von dir selbst, bestimmt auch das Fremdbild über dich. Wenn du dich klein und nichtig fühlst, strahlst du dies auch aus. Du befindest dich in einer negativen Schwingung, einer niedrigen Frequenz und Energie. Nicht nur, dass die Menschen um dich diese Energie spüren und darauf reagieren, das Universum fügt sich dem Gesetz der Anziehung. Du wirst Personen anziehen, die auf der gleichen Schwingungsebene sind wie du. Nicht gerade das, was du möchtest oder? Schließlich möchtest du etwas Neues kreieren und nicht das Alte verstärken/ wiederholen. Es gibt einige Dinge, die du selbst tun kannst, um aus deinem negativen Selbstbild und somit auch Fremdbild herauszukommen und solch ein Umfeld in dein Leben zu ziehen, wie du es dir wünschst.

Tipp Nr. 1: Schreibe ein Erfolgstagebuch

Solch ein Tagebuch hilft dir, dich auf die positiven Dinge zu konzentrieren. Schreibe täglich 5 Dinge auf, die du gut gemacht hast. Diese Liste kannst du auch noch um 5 Punkte erweitern, für die du dankbar bist. Fokussiere dich auf die schönen Aspekte des Tages. An nicht so tollen Tagen kannst du dir dann das Tagebuch zur Hand nehmen und deine Einträge nachlesen. Das hebt deine Laune, zeigt dir was du schon alles geleistet hast, und hebt somit wieder dein Selbstbild an. Dankbarkeit ist neben der Liebe eine der höchsten Schwingungen, die du einnehmen kannst. Und am Ende geht es darum, deine Schwingung zu erhöhen! Lebe also Dankbarkeit!

Tipp Nr. 2: Liste deine Stärken auf

Setz dich in Ruhe hin und liste alle deine Stärken auf. Was für tolle Eigenschaften hast du als Partner, Elternteil, Selbstständiger/Unternehmer, Führungskraft, Freund usw.? Du kannst auch die anderen fragen, was sie an dir wertschätzen. Gehe wohlwollend mit dir selbst um und trau dich, alles aufzuschreiben, was dir einfällt. Dann mach dir bewusst, was für tolle Eigenschaften und Facetten du hast! Was nützt es dir und der Welt, wenn du dich klein und unbedeutend fühlst? Trau dich großartig zu sein!

Wenn du selbst nicht an dich glaubst bzw. an dir selbst zweifelst, wieso sollten dann andere an dich glauben, vor allem wenn sie dich noch nicht kennen? Wenn sie dich kurz irgendwo kennen lernen, und du ihnen mit eingezogenen Kopf und hängenden Schultern gegenüber stehst? Das Fremdbild von dir wird daher maßgeblich von deinem Selbstbild bestimmt. Ausnahmen bilden hier Personen, die dich schon länger kennen und zu unserem näheren Umfeld gehören. Sie kennen dich und deinen Charakter sowie deine Fähigkeiten bereits. Oftmals sehen sie in dir mehr, als du selbst siehst. Genau das ist auch der Vorteil, wenn du einen Mentor hast. Somit kommen wir zum nächsten Tipp.

Tipp Nr.3: Suche dir Menschen, die dich pushen. Beispielsweise ein Mentor.

Ein Mentor ist jemand, der bereits dort ist, wo du hin möchtest. Der dir Anleitung und Unterstützung geben kann, dich aber kennt und direkt auf dich eingehen kann. Ein Mentor ist nicht dein bester Freund, er wird dir klar seine Meinung sagen und auch mal einen Tritt in den Hintern geben. Doch er wird dich positiv fordern und fördern bis du dort bist, wo du sein willst. Solch einen Mentor kannst du auch bei Unternehmernetzwerken kennen lernen. Eine andere Variante ist, dir einen bekannten Mentor zu suchen, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, andere Menschen zum Erfolg zu verhelfen. Solche Menschen sind Patrick und Theresa. Ebenso ihr Mentor Bob Proctor, von dem auch Patrick und Theresa Teilnehmer profitieren. Mit seinem 24 wöchigen Programm „Thinking Into Results“ unterstützen sie dich auf dem Weg zum Erfolg. Patrick und Theresa sind eine seiner exklusiven Consultants in Deutschland und unterstützen mit ihrer Firma Imperial Mind angehende und bestehende Unternehmer in ihrem Business. Ein wichtiges Thema sind hierbei deine Paradigmen, deine Gewohnheiten und Glaubenssätze. Über dich, über Geld, Erfolg. Sie werden dir helfen, deine Ziele und Wünsche herauszufinden, wo du hin willst, wer du sein willst. Gemeinsam werden sie mit dir dein Selbstbild anpassen, und zwar zu der höchsten Version deiner selbst. Und die ist unglaublich! Hab Vertrauen und Glaube in dich selbst – so wie es schon tausende vor dir getan haben. 

Wenn du weitere Fragen hast oder uns kontaktieren möchtest, kannst du dies gern über [email protected] machen. Weiterhin kannst du über unsere Website imperial-mind.com ein kostenfreies Analysegespräch vereinbaren, indem wir deinen Ist-Zustand und deine Ziele durchsprechen, sowie die Möglichkeiten wie wir dir dabei helfen können.

Von Herzen

Patrick und Theresa

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von PatrickK Lesedauer: 8 min
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