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3 Minuten Lesedauer

„Träumst du noch oder lebst du schon?“

Nein, mit dieser Frage machen wir keine Werbung für Ikea, so erfolgreich dieses Unternehmen in der breiten Masse auch ist.

Unsere Frage ist ernst gemeint, denn es gibt einen Unterschied zwischen Träume haben und Visionen. Willst du wissen, worin der Unterschied liegt?

Der Träumer schaut in den Himmel. Er beobachtet wie sich ein Adler mit kräftigen Flügelschlägen in die Luft erhebt und immer höher steigt. Der Träumer malt sich ein Bild davon aus, wie die Welt wohl aus der Sicht des Adlers aussehen wird, sieht sich aber nie als Adler, sondern betrachtet ihn nur von außen. Er denkt sich, wie gut es der Adler hat und das er das auch gern können würde. Dann geht er weiter.

Der Visionär schaut auch in den Himmel. Er beobachtet den Adler einige Minuten lang. Auch er stellt sich vor, wie das Gefühl für den Adler sein muss. Aus eigener Kraft mit ein paar Flügelschlägen in die Luft steigen, die gleiten lassen und dann die Welt von hoch oben betrachten. Doch der Visionär denkt noch weiter. Wenn die Menschen bis ins Weltall fliegen können, um von oben die Welt zu betrachten, wieso sollten sie sich nicht selbst einige Meter weit in die Luft erheben können? Er fängt an den Adler zu beobachten, wie er sich bewegt. Wie er die Luftströme nutzt. Gleichzeitig kommt ihm eine Idee. Schon Ikarus hat es versucht, ist aber an den Möglichkeiten seiner Zeit gescheitert. Doch wieso sollte es in Zukunft nicht möglich sein? In seinem Kopf entwickelt sich eine zarte Idee zu einer riesigen Zukunftsvision. In seiner Vorstellung schweben die Menschen durch die Lüfte. Sie sind frei. Sie erheben sich selbst in die Lüfte. Er setzt sich zum Ziel, den Menschen Flügel zu geben wie ein Adler sie hat. Jetzt muss er sich nur noch an die Arbeit machen. Eine Strategie entwickeln, sich die passenden Partner suchen, die ihm helfen und ins Handeln kommen. So oder so ähnlich lief es bei den Wright Brothers ab, die am 17.12.1903 zum ersten Mal ein Flugzeug starten ließen.

Dieses Beispiel verdeutlicht den Unterschied zwischen Träume haben und Visionen. Träume können bunt sein, kreativ und wunderschön. Doch meist sind sie kurzlebig und kommen nie in die Umsetzung. Visionen hingegen werden lebendig und konkret. Es geht nicht nur darum, sich eine Vision auszumalen. Es geht auch immer um die Umsetzung der Fantasien. Eine Vision kann so groß werden, dass sie deinen Lebenssinn darstellt. Sie ist nicht nur ein Luftschloss. Denn eine Vision wird stets Realität.

Was bedeutet eigentlich das Wort Vision?

Eine Vision ist das große Ganze. Wie dein Leben auf allen Ebenen aussehen soll. Dabei kannst du es dir auf allen Ebenen vorstellen. Du erlebst das alles schon in deinen Inneren, weist genau wie es sein wird. Es ist quasi das Big Picture der Zukunft.

„Der Wert einer Idee liegt darin, sie zu nutzen.“ Thomas A. Edison

Hast du schon eine Vision? Eine Mission im Leben, für die du brennst? Besitzt du nicht nur für dich selbst eine Vision, sondern auch für dein Unternehmen? Teilst du diese Vision auch mit deinen Mitarbeitern?

Viele Menschen kommen an dieser Stelle mit ihren Einwänden und Ausreden. Wieso sie keine Vision hätten oder bräuchten. Nicht nur auf sich selbst bezogen, sondern auch bezüglich der Visionen anderer. Lass dich nicht von diesen Menschen von deinem Erfolg abhalten!

Unser Ziel ist es, dich bei der Intensivierung und Umsetzung deiner Vision zu unterstützen.

Die Lösung liegt darin, zur Ruhe zu kommen. In der Stille kreativ zu werden. Deine Vision wird kommen, wenn du deine Aufmerksamkeit auf dein Inneres lenkst. Was liebst du? Was würdest du anderen Menschen gern ermöglichen? Wie kannst du ihnen dienen? Was für Gaben und Talente hast du bereits?

Lass die Visionen kommen. Sie wird das Zentrum deines Lebens, sowie die Planeten sich um die Sonne drehen. Begrenze dich dabei nicht, lass es einfach fließen. Wenn dann deine Vision in den buntesten Farben entstanden ist, kommen im nächsten Schritt deine Ziele für die Zukunft. Deine einzelnen Ziele sind die Zwischenetappen, Meilensteine auf dem Weg zur Verwirklichung deiner Visionen. Erst ganz zum Schluss kommt das Wie. Wie du deine Ziele und Visionen verwirklichen kannst – das ist dann die Aufgabe des Ziels. Es kommt nicht darauf an von Anfang an einen detaillierten Plan mit viel System zu haben. Erst die Vision, dann die einzelnen Zwischenziele, dann die Planung. Wenn der Plan am Anfang stehen würde, begrenzt du dich in deinen Möglichkeiten, bleibst in der Box, weil du nur mit den Dingen arbeitest, die dir bisher bekannt sind. Das ist aber nicht die Intention!

Natürlich ist das Ganze ein Prozess, welcher meist seine Zeit braucht, um zu reifen. Setze dich also regelmäßig und wiederholt mit deiner Vision auseinander. Gehe dabei in alle Bereiche rein, zum Beispiel Gesundheit, Beziehungen, Emotionen, Geld oder dein Business.

Also. Träumst du noch oder lebst du schon?

Alles Liebe,

Patrick und Theresa

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Träumst Du noch oder lebst Du schon? Vom Träumer zum Visionär

von PatrickK Lesedauer: 4 min
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